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Wieso du dir keine Gedanken darüber machen solltest, ob du fotogen bist

Seit ich mein eigenes Fotostudio für künstlerische Portrait- und Boudoirfotografie in Linz, Oberösterreich eröffnet habe, höre ich immer wieder von Menschen, dass sie felsenfest davon überzeugt sind, nicht fotogen zu sein.

Wir alle wissen und spüren tagtäglich, dass die Medien einen großen Druck auf uns ausüben, einem bestimmten Schönheitsideal zu entsprechen. Wir werden mit Werbung bombardiert, die uns vor Augen führt, dass wir uns verändern müssen, um besser und schöner auszusehen und uns auch so zu fühlen.

Ich höre so oft von Menschen, dass sie sich einfach nicht schön genug fühlen, um sich fotografieren zu lassen.

Nun…dieser Beitrag ist die Antwort auf die größte Sorge meiner Kund*innen, die darüber nachdenken, ein Fotoshooting zu buchen: Dass sie nicht fotogen genug sind. Ich habe im Laufe der Jahre unzählige Menschen fotografiert und kann dir mit absoluter Sicherheit sagen, dass du nicht ändern musst, wer du bist, um dich schön zu fühlen.

Was bedeutet es überhaupt, fotogen zu sein?

Natürlich ist es nervenaufreibend, sich vor die Kamera zu trauen, wenn man 1. davon überzeugt ist, dass das Ergebnis sowieso nicht schön werden kann und 2. man es nicht gewohnt ist. Das lässt sich nicht leugnen. Aber was genau macht jemanden fotogen?

Die meisten Menschen zögern, sich fotografieren zu lassen, weil sie sich selbst nicht als Model sehen. In Wahrheit ist das nur eine andere Art zu sagen: “Ich bin nicht fotogen”. Im Grunde haben sie Angst, mit den Bildern einen Beweis zu erhalten, dass sie nicht schön und gut genug sind.

“Fotoshootings sind etwas für Models”, sagen manche Leute. “Ich bin kein Model. Diese Erfahrung ist nichts für mich.”

Darauf antworte ich immer, dass es nur einen Unterschied zwischen Menschen gibt, die von Natur aus fotogen sind und denen, die es nicht sind. Jemand, der von Natur aus fotogen ist, genießt es, vor der Kamera zu stehen, was bedeutet, dass sie sich wohl vor der Kamera fühlen. Und das spürt man auf den Bildern.

Die schönsten Fotos, die ich aufnehmen darf, sind die, bei denen meine Kund*innen ihre Sorgen loslassen und sich wirklich auf die Erfahrung einlassen. Kurz gesagt: Sie haben Spaß.

Ein Fotoshooting sollte ein sicherer Raum sein, in dem du dich entfalten und selbst neu entdecken kannst. Was die Fotos schön macht ist die innere Schönheit, die durchscheint. Und deine Schönheit, ganz egal ob du Model bist oder nicht, spiegelt sich darin wider, wie du dich selbst siehst.

Häufiger Irrglaube: “Ich bin so nervös, wenn ich daran denke, ein Fotoshooting zu buchen. Also werde ich bestimmt nicht fotogen sein.”

JEDER ist nervös vor einem Fotoshooting. Selbst diejenigen, die es lieben, fotografiert zu werden. Wenn du mit mir zusammen arbeitest, musst du dir keine Sorgen machen, nicht fotogen zu sein, denn ich biete meine Kund*innen eine ganz besondere Fotoshooting-Erfahrung.

Lass mich dir sagen, warum…

Gemeinsam planen wir dein Traum-Fotoshooting

Ich habe die Erfahrung für meine Kund*innen so designt, dass sie stressfrei für dich abläuft, damit du dich voll und ganz darauf konzentrieren kannst, dieses unvergessliche Erlebnis zu genießen.

Wenn du mit mir zusammen arbeitest, wirst du kaum Zeit haben, dir Sorgen darüber zu machen, ob du fotogen bist oder nicht. Teil deiner Fotoshooting-Erfahrung sind verschiedenste Guides, die dir dabei helfen, dich optimal auf deine Fotoshooting-Erfahrung vorzubereiten. Darunter sind u.a. ein Outfit- und ein Vorbereitungsguide, die alle Informationen an einem Platz sammeln. Außerdem bin ich immer nur eine E-Mail entfernt und stehe jederzeit mit Ratschlägen zur Seite.

Wir besprechen nicht nur, welche Outfits du selbst mitbringen und welche Dinge du aus meinem Kund*innenkleiderschrank verwenden möchtest, sondern auch, welche Art von Bildern wir aufnehmen werden. So gibt es keine Überraschungen für dich und du weißt genau, was auf dich zukommen wird.

Doch meine Hilfe endet natürlich nicht bei der Vorbereitung…

Du musst NICHT wissen, wie man vor der Kamera posiert

Die allermeisten meiner Kund*innen stehen bei mir das erste Mal vor der Kamera. Daher bin ich es gewöhnt, Schritt für Schritt durch das Fotoshooting zu führen – ganz egal wie nervös du anfangs auch sein magst. Du musst natürlich NICHT wissen, wie man vor der Kamera posiert und dir auch nicht überlegen, in welchen Posen du fotografiert werden möchtest – dafür bin schließlich ich da.

Und das Beste? Ich zeige dir jede Pose an mir selbst vor, damit du auch wirklich ganz genau siehst, in welche Pose ich dich coache. (Natürlich sieht das Ganze dann an dir wesentlich besser aus, als an mir – aber hey, ich gebe mein Bestes!)

Ich freue mich immer ganz besonders, wenn mir meine Kund*innen am Ende sagen, dass sie ganz überrascht waren, wie wohl sie sich gefühlt haben.

Beim Bildpräsentationstermin darf ich dir beweisen, dass du eben DOCH fotogen bist

Wie dir alle meine Freunde und vergangenen Kund*innen bestätigen können und du ziemlich sicher an meinen Bildern erkennen kannst, habe ich einen (klitzekleinen) Hang zur Theatralik. Und das zieht sich natürlich auch bis zu deinem Bildpräsentationstermin durch, bei dem ich dir zum ersten Mal das Ergebnis deines Fotoshootings präsentieren darf – dass dabei dramatische Musik im Hintergrund läuft versteht sich von selbst.

Mag etwas egoistisch sein, aber das ist mein Lieblingsmoment an dem Ganzen: Ich darf in dem Moment dabei sein, in dem es bei vielen meiner Kund*innen “Klick” macht: “Ich bin ja doch gut und schön so, wie ich bin. Ich war es die ganze Zeit schon.” Und eines kann ich dir versprechen: Wenn du einmal erkannt hast, wie wunderschön du bist, wirst du es nie wieder vergessen. Und falls du doch einmal daran zweifeln solltest hast du nun Bilder, die dich immer wieder daran erinnern werden.